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Einzelne Samples oder ganze Songs als Klangquelle. Groovt schon in wenigen Minuten. Mit der Bassline, der Drummaschine und dem Multieffektsequenzer als Bordmittel ist der Egoist der perfekte Skizzenblock im Studio oder unterwegs. Es ist sehr schwer, seinem Charakter und Konzept zu widerstehen.
Der Egoist schafft leichtfüßig, was in traditionellen Samplern Ewigkeiten dauert: In Rekordzeit kann er selbst langweiligste Samples in großartig klingende Scheibchen schneiden und neu arrangieren.
Jedes Slice hat dabei separate Controls für Pitch, Abspielrichtung, Attack, Decay und Laustärke. Selbst wenn man denselben Schnipsel 16 mal wiederholen würde, jeder einzelne Schritt würde anders als der vorige klingen.
Die Library kommt mit 760 MB Material, von akustischen Drums, Piano- und Percussionsounds, Synths und Vocals bis hin zu FXs. Damit bist du stundenlang beschäftigt, ehe du auch mal auf externen Content zugreifen kannst. Über „Load Sample“ kannst dann du die gängigen Formate (.wav, .aiff and mp3) importieren.
Deine Slice Sequenz groovt dich an, da willst du deinem Ding Struktur verpassen: dafür haben wir Bassline und Drums gleich mit an Bord genommen. Die Dreifaltigkeit aus Sample, Bass und Beat ist das minimale Setup um eine Idee in einem Zug zum Track zu machen.
Mit dem Bass kannst du klassische Lines (á la TB303 or SH101) hinlegen. Der Oszillator läuft als Saw oder Puls, und du kannst einige vitale Parameter wie Resonanz & Decay regeln oder die Cutoff modulieren.
Die Drummaschine ist geraderaus und auf den Punkt, genau wie ihr Nachbar. Mehr als 1.000 gesampelte Kicks, Snares und Hi-Hats (offen und geschlossen), sauber sortiert in 15 Kits mit Kontrolle über Pitch, Loudness und Velocity. Mit 96 Samples pro Kit und „Mix und Match“ zwischen den einzelnen Kits gibt es endlose Kombinationsmöglichkeiten.
Die Effektsektion im Egoisten ist beileibe kein Anhängsel, sondern eher ein Meißel, der nach den schönen Details in deinem Sound schürft. Der 16 Step Sequenzer, den wir uns von Effectrix geborgt haben, setzt gekonnt und genau One-Shot Akzente oder pumpende Dynamiken.
Jede der 3 produzierenden Einheiten (Slicer, Bass & Beat) kann mit dem Aufgebot von 7 wohlgeformten Prozessoren veredelt werden: Reverb, Chorus, Delay, Filter, Lo-Fi, Tape Stop und ein Looper.
Diese Trickbetrüger des Klangs sind übrigens auch sehr anschaulich und hübsch in ihren jeweiligen Icons dargestellt. Jeder hat ein paar Parameter, die über Fader gesteuert werden können. Der Filter bietet 7 verschiedene Modi und ebenso viele Modulationsquellen aus dem gesamten Instrument.
Wie bei einem traditionellen Hardware Sequenzer, kann man mit dem Egoisten die Patterns zu einer Songstruktur verketten. Jedes der Patterns ist autonom, kann also sein eigenes Sample, Slicing, unabhängige Bass-, Beat- und Effekt Setups hosten.
Falls du lieber mit dem Sequenzer deiner DAW arbeitest, kannst du die Patterns oder sogar einzelne Slices direkt triggern. Im Settings Screen lässt sich die „Clock Source“ als intern, via Host oder extern einstellen.
Die Patterns werden über die Tasten C1 bis D#2 und die einzelnen Slices von C3 – D#4 angesteuert.
Die Version 1.5 bringt neue Features für alle vier Sektionen: alle Sequenzer sind jetzt polyrhythmisch mit autonomen Clockteilern, der Slicer erklingt jetzt auch monophon, der Bass bekommt Skalen, der Filter sechs neue Mod-Quellen und es gibt Panning für die Hi-Hats.
Und neuer Content: Presets, frische Samples im Ordner „Modular“ und ein neues Drumkit: „Cwejman S1“.
Tom Cosm berichtet im Video von den Neuigkeiten und Details:
Die Sample Library kommt mit über 400 Sounds, die nach ihrer Herkunft in 16 Ordnern sortiert sind (Drums, Gitarre, Modular, SFX, etc.). Allein in der Drum Maschine gibt's über 1.000 Sounds zu entdecken.
Mit 200 exzellenten, vorproduzierten Presets, unter anderem vom legendären Mike Huckaby.
Benötigt macOS 10.13 oder höher.
Min. Monitorhöhe: 800 Pixel
Audio Unit, VST2, VST3, AAX, Standalone
Benötigt Windows 7 oder höher.
Min. Monitorhöhe: 800 Pixel (ohne Zoom)
VST2, VST3, AAX, Standalone
Alle Sugar Bytes Plugins sind als 64-Bit Versionen für Windows und Mac (Intel und Apple Silicon) verfügbar.
”Every now and then, a virtual instrument comes along that straddles categories and carves a new niche, and Sugar Bytes' Egoist is certainly one of them. Egoist is one of the most intuitive pieces of software we've ever used.”
”Der Egoist ist ein ganz großer Wurf. Die kreative Herangehensweise ist großartig gewählt und fördert den Spieltrieb. Besonders erwähnenswert ist dabei das aufgekratzte Effektmodul.”
”For any electronic producer looking for inspirational song-starting ideas and a fast, easy workflow, it comes highly recommended.”
”Egoist is an inspirational and useful tool for any electronic musician and sound designer. It can easily take your creative Ego to the next level!”